Reisebericht St. Petersburg

ZURÜCK Kontakt PDF E-Mail

Zauber der Zarenzeit

Auch schon im April zeigte sich in St. Petersburg das Wetter...

02.05. - 06.05.2018

Reisebericht

... von seiner besten Seite. Eine Gruppe von Lesern der Kieler Nachrichten machten sich auf, um die über 5 Millonen Einwohner pulsierende Stadt zu entdecken. Die fantastische Altstadt mit Ihren Palästen beeindruckte die Leser sehr. St. Petersburg liegt an der Newa und viele Kanäle werden mit Brücken überwunden. Das ist der Grund, weshalb St. Petersburg auch oft als „Venedig des Nordens“ bezeichnet wird.
In der Wladimir-Kathedrale konnte die Gruppe für 20 Minuten an einem russisch-orthodoxen Gottesdienst, der insgesamt 2 Stunden dauerte, teilnehmen.
Anschließend bummelten die Gäste in der Markthalle Kusnetschnyi. Hier gab es viele Angebote aus ganz Russland z. B. Honig, Fisch, Gemüse, geräucherten Käse, sauer eingelegten Knoblauch und vieles andere mehr.
Besonders in guter Erinnerung blieben den Lesern die Isaaks-Kathedrale, die Eremitage und der Winterpalast mit der wunderschönen weißgrünen Fassade.
 Die Prachtstraße des Newskij Prospekts wurde für die Weltmeisterschaft hergerichtet. Einige Teilnehmer bummelten hier in den Geschäften oder entspannten sich in den einladenden Cafés vom Sightseeing.
In der Kathedrale der Peter und Paul Festung fanden die Zarenfamilien ihre letzte Ruhestätte. Die Festung bildet den Ursprung und das historische Zentrum der Stadt.
Ein besonderes Erlebnis ist es in St. Petersburg mit der Metro zu fahren. Für 40 Rubel bekommt man einen Chip, den man in ein Drehkreuz wirft und dann kann man beliebig oft  fahren,  bis man an  einen Ausgang die Metro verlässt. Beeindruckend waren die 70 Meter langen Rolltreppen und die  verschiedenen Bahnhöfe, die jeder eine faszinierende Architektur genießt.
Nach einer längeren Busfahrt lernten Die Teilnehmer auch einen Trabantenstadtteil mit ca. 3 Millionen Einwohnern kennen.
Auf dem Weg zum Peterhof, der früheren  Sommerresidenz der Zaren waren die Gäste von dem 400 m langen Seekanal beeindruckt, der vom Sommerpalast zur Ostsee läuft. Ein Kanal mit Fontänen und Wasserspielen, der nur durch die Wasserkraft betätigt wird. Eine traumhafte, große Parkanlage schließt sich daran an.
Einige Gäste haben sich auf eigene Faust das neu erbaute WM Stadion, das man über eine lange Chaussee erreicht und dann wie ein Ufo vor einem liegt, angeschaut. Das Stadion hat ein schließbares Dach und liegt eingebettet in einem neu angelegten Park.
Beeindruckend waren in der Eremitage die wunderbaren und faszinierenden Kunstwerke, die die Leser in dieser Fülle fast erdrückten.
Alle waren sich nach den 5 Tagen einig: um die Kunstwerke und die vielen noch nicht besuchten Paläste zu bewundern, lohnt es sich mindestens noch einmal Sankt Petersburg zu bereisen.
Auf dieser Reise wurde die Gruppe wieder von Nina begleitet, die bereits in den Jahren zuvor KN Leserreisenteilnehmern Ihre prächtige Stadt St. Petersburg gezeigt hatte und die Teilnehmer dieser Städtereise wieder  in Hülle und Fülle mit interessanten Informationen versorgte.

Hans-Jürgen Hennes